Autor: Inge Löhnig
Verlag: Ullstein
Seiten: 423
Rückentext: Mariaseeon, im Süden Münchens: Nach tagelanger Suche findet man den fünfjährigen Jakob nackt, gefesselt und verstört auf einem Holzstoß im Wald. Wenig später wird seine Erzieherin zu Tode gemartert. Eine biblische Opferszene, ein Mord nach Art der Inquisition – unter den Dorfbewohnern geht die Angst um. Einer von ihnen ist ein sadistischer Mörder und Kommissar Konstantin Dühnfort muss ihn finden, bevor er wieder zuschlägt.
Mein Eindruck: Bei Krimis finde ich es immer schwierig einen Eindruck zu schreiben ohne zu viel zu verraten. Aber ich versuche es jetzt trotzdem mal.
In einem kleinen Dorf, Nähe München verschwindet ein Junge spurlos. Er war vom Spielen mit einem Freund nicht zurück gekommen. Das ganze Dorf ist in Sorge.Agnes die sich nach einer dramatischen Familiengeschichte auf's Land zurückgezogen hat, richtet sich gerade in ihrem Haus ein, als sie vom Verschwinden des kleinen Jungen erfährt. Als der Junge wieder gefunden wird, verschwindet eine Frau spurlos......Auch der Pfarrer des Dorfes ist beunruhigt. Alte Familien- und Dorfgeheimnis kommen an die Oberfläche. Konstantin Dühnfort ein Münchner Kriminalkommissar ermittel in den zwei Fällen.
Die Personen sind wie ich finde sehr real beschrieben. Agnes ist mir sehr sympatisch wenn ich auch Ihre ewige Sportlerei etwas nervig finde. Der Kommissar ist ebenfalls eine Figur genau nach meinem Geschmack, etwas eigenbrötlerisch aber trotzdem sympatisch mit dem Herz am rechten Fleck.
Der Krimi hat mir sehr gut gefallen und ich fand es bis zu Schluss super spannend. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen.
Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen
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